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Ist es denn nicht möglich, sich täglich nahe zu sein, ohne alltäglich zu werden - voneinander entfernt zu sein, ohne sich zu verlieren ...?Beziehungsweise sich maßlos zu lieben, ohne sich lieblos zu maßregeln - einander gewähren zu lassen, ohne die Gewähr zu verlieren ... ?Beziehungsweise einander sicher zu sein, ohne sich abhängig zu machen - einander Freiheit zu gewähren, ohne sich unsicher zu werden ... ? (Jochen Mariss)      ©oribri

 

Gedanken an Dich ... Du bist nah und doch so fern ...   © Angelika Z.
Jetzt geht es richtig los, ich spüre es! Ich lasse das Wunder nicht mehr aus den Augen - wohin es auch geht, es geht meinen Weg. Wir haben lange genug gewartet! Jetzt werf ich die Zeit aus dem Fenster, jetzt mach ich mich auf und lass mich zu. Jetzt trau ich mich, so verrückt zu werden wie ich bin.  Hans Kruppa

Küsse des Lebens ....   Hans Kruppa

Komm zu mir, wenn du bereit bist unser Zusammensein zu feiern, jeder Augenblick voll auszukosten, jeder Stunde so intensiv zu erleben, als sei sie unsere Letzte .... Hans Kruppa    © coribri.de

Von der Liebe getragen ......
Die Sehnsucht ist mein Schicksal, das Verlangen nach dem Neuen. Geh mit mir auf die Suche - du wirst es nicht bereuen. Komm, laß und fliegen! Am Boden ist es mir zu kalt. Ich bin so ungeduldig - beim Warten werd ich alt. Dein Blick ist wie der Himmel. Und ich bin wieder Kind. Dein Lächeln ist die Sonne. Wir fliegen mit dem Wind.  H. Kruppa

 Einatmen nicht nur deine Stimme nicht nur deine Worte Spüren nicht nur was du schreibst nicht nur was du spürst sondern dich  Mich nicht nur dir nahe glauben sondern dir nahe sein (Erich Fried)

Wenn die Träume Wirklichkeit werden und die Wirklichkeit so wirklich ist, daß für Träume kein Platz mehr bleibt - dann ist die Zeit der Träume vorbei und die Vernunft hat gesiegt. Nie möchte ich so vernünftig sein!  (Ursula Klinkhardt)

Mit Worten kannst du mir nicht mehr nehmen, was du mir ohne Worte gegeben hast. Ich habe den Himmel berührt, als du mich berührtest. Das allein zählt, das allein bleibt.  (Bild von T.Rowlandsons)
Mit dieser Erkenntnis muß ich leben: ich werde immer Herzklopfen haben sobald ich in deine Nähe komme, ganz gleich wie - ob im Wachen oder Träumen, in Wirklichkeit oder auch nur in Gedanken -  U. Klinkhardt   /© coribri

Da sind viele Tage, und du bist wie eine sternenklare und doch geheimnisvoll lockende Nacht. Kristiane Allert-Wybranietz

Mein Herz wünscht sich nichts so sehr wie einfach nur Zeit mit dir - Zeit zum Reden und zum Schweigen - mein Herz wünscht sich einfach nur Zeit mit dir zu teilen.  Ursula Klinkhardt

Eines Tages wirst du dich entscheiden müssen -- für Käfig oder Freiheit. Für das, "was immer war", oder für das, was du sonst noch entdecken kannst. K. A.-Wybranietz   /©coribri

 

Laß uns entdecken...  © coribri

 

 

Nachtgedicht.........mit Effekten   © coribri

 

 

O Erd', o Himmel! Shakespeare  © timeout

 

 

Warum.........mit Effekten   © coribri

 

 

Der Verstand kann uns sagen was wir unterlassen sollen. Aber das Herz ...   © coribri

 

Liebevolle Gedanken an Dich!

 

 

Ohne Dich

 

 

Das bist Du

 

Übereinstimmung, Gleichklang, Verstehen, Glück,.....Du bist so, wie Du bist

Liebesgedicht  © coribri

Was ich nicht sage  © coribri

Nur ein Gefühl...  © coribri

Wenn deine Fingerkuppen in zartem Geben über meine Haut streichen und eine magische Glücksspur hinter sich lassen, bin ich ein wahres Kind, das sich verirrt hat und seinen Weg nach Hause findet, an deiner Zauberhand. (Hans Kruppa)

Nimm mir nicht den Mut  © coribri

 

Gefühle kann man nicht beschreiben....  © coribri

Es ist mehr als eine wunderbare Zeit, die man nie vergißt. Es ist mehr als ein Spiel, mehr als überwältigende Zärtlichkeit. Es ist mehr als ein Abenteuer, dessen Zauber man noch lange vermißt, mehr als ein wildes Strohfeuer. Es ist viel zu viel - und dürfte doch nicht weniger sein. (Hans Kruppa)

 

Einfach so! Wir haben Erhabenes nicht nötig, wir sind uns vertraut - einfach so, wir müssen keinen Ort bestimmen, wir liegen irgendwo zwischen dem was andere Freundschaft oder auch Liebe nennen - wir liegen uns oft in den Armen aus Glück und zum Trost, aus Angst und aus Wut und manchmal tut es so gut miteinander zu pennen. (Jörn Pfennig)

 

Das Schönste in uns liegt auf dem Grund der Seele - wie ein versunkener Schatz. Du erkennst es nur mit geschlossenen Augen und sprachlosem Verstand. Du fühlst es, wenn du dich öffnest ohne Ängste und Zweifel, wenn du dich fallen lässt in die Tiefen des Augenblicks - weil es das Leben so will. Hans Kruppa

Welcher Wind hat dich an meinen Strand getrieben - und welche Hoffnung dich am Leben erhalten nach deinem Schiffbruch? So wie du liegst im Sand, scheinst du kein Mißtrauen zu kennen. Doch wenn du die Augen öffnest und mich anschaust, wirst du all jene sehen, die dich enttäuschten - wie eine Nebelwolke zwischen dir und mir. Welcher Wind mag sie vertreiben? (Hans Kruppa)

Laß es nie normal werden zwischen uns, damit kein einziger Alltag uns befällt wie eine Krankheit. Laß uns im Freien wachsen - jenseits der Zäune und Mauern, hinter denen Natur betrogen und die Zeit versklavt wird. Kein Staub fällt auf Blicke, die ineinander ihren Sinn sehen. (Hans Kruppa)